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Tipps für Pendler – Nutzen Sie die Fahrten effektiv!
DruckStress gehört zumeist zum Alltag von Pendlern. Dazu gehört u. a. das Hetzen zum nächsten Zug.

Der Arbeitsweg deutscher Berufstätiger ist im Durchschnitt 17 Kilometer lang. Mobilität, Flexibilität und Pendeln stellen für Arbeitnehmer dabei Fluch und Segen zugleich dar: Das Leben muss klare Linien und einen hohen Grad an Organisation aufweisen. Disziplin, Struktur und Koordination sind das A und O, um im stressigen Alltag zu bestehen! Markt.de verrät Tipps und Tricks für den täglichen Arbeitsweg: Die Vorschläge müssen selbstredend auf Ihre individuelle Situation angepasst werden und stellen lediglich eine Handlungsempfehlung dar.

Gesundheit

  • Wer täglich lange Strecken zurücklegt, muss zwangsläufig mit den sich wandelnden Wettergegebenheiten zurechtkommen. Hier empfiehlt sich das bewährte Zwiebelprinzip: Mehrere Kleidungslagen übereinander garantieren, dass Sie gegen jegliche Temperaturschwankungen gewappnet sind.
     
  • Die Kleidung muss zudem bequem sitzen – achten Sie beim Kauf auf eine gute Passform. Natürlich müssen Sie für Ihren Job angemessen gekleidet sein; achten Sie auf das Gleichgewicht von Funktionalität und Qualität. Längeres Stehen oder Sitzen sowie z. B. das Hetzen von Gleis zu Gleis kann ansonsten schnell unangenehm werden. Nehmen Sie sich gegebenenfalls Wechselsachen bzw. -schuhe mit.
     
  • In Zügen kann es oftmals ziehen. Es ist deshalb ratsam, einen dünnen Schal bzw. ein leichtes Tuch mit sich zu führen, um einen steifen Hals zu vermeiden.
     
  • Für Leute, die zum größten Teil mit dem Auto zur Arbeit fahren oder auch oftmals längere Dienstreisen antreten müssen, empfiehlt sich der Kauf eines ergonomischen Sitzkissens. Dank dieser Anschaffung können Sie Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugen.
     
  • In Anlehnung daran sei gesagt: Was für den Autofahrer das ergonomische Sitzkissen ist, sollte für den Zugfahrer das Nackenkissen sein. Verspannungen werden so ausgemerzt.
     
  • Wer die Strecken mit Zug oder Auto zurücklegt, hat oftmals nur wenig Zeit für körperliche Betätigung. Nutzen Sie den Weg zur Arbeit oder nach Hause für etwas Bewegung an der frischen Luft. Steigen Sie beispielsweise eine Station früher aus oder wählen Sie zum Parken Ihres Autos einen etwas vom Unternehmen entfernten Parkplatz. Gönnen Sie Ihrem Bewegungsapparat etwas Aktivität und seien Sie fit zu Fuß unterwegs!
     
  • Um einem trockenen Hals oder einer krächzenden Stimme vorzubeugen, müssen Sie immer etwas zu trinken mit sich führen. Eine Flasche Wasser kann im Sommer zudem als Erfrischung dienen.
     
  • Daneben muss auch die Nahrungsaufnahme Erwähnung finden: Fügen Sie Ihrer Standard-Pendler-Ausstattung einen kleinen Snack hinzu. So sind Sie für jeden Stau bzw. etwaige Verspätungen optimal gewappnet. Auch Kaugummis gehören zur Standard-Pendlerausstattung: Beugen Sie durch bewusstes Kauen Verspannungen im Kieferbereich vor.

Equipment

  • Die Standard-Pendler-Ausstattung muss in einer geeigneten Tasche transportiert werden. Achten Sie darauf, die enthaltenen Gegenstände wie Kopfschmerztabletten, Taschentücher etc. regelmäßig aufzufüllen. Der tägliche Begleiter sollte gegen Wasser geschützt sein. Oft hilft hier bereits ein Imprägnierspray.
     
  • Ein Item, welches sich unter Pendlern im Allgemeinen großer Beliebtheit erfreut, ist der Thermo-Trinkbecher. Achten Sie darauf, dass dieser immer fest verschlossen ist, sodass Auslaufen vermieden wird.
     
  • Pendler sollten außerdem immer ein Ladegerät oder aber einen Wechselakku parat halten. Die Akkulaufzeit von Smartphones ist ein großes Minus der technischen Errungenschaften. In vielen Zügen können Sie Ihr Handy problemlos via Steckdose wieder aufladen. Daneben sind Kopfhörer sowie ein Headset für viele Pendler elementar.
     
  • Tablets und E-Reader ersetzen schwere Computer. Bleiben Sie so auf den aktuellen Stand und pflegen Sie Ihre Korrespondenzen. Auch die Tageszeitungen lassen sich hier bequem durchforsten oder aber Präsentationen für die Arbeit erstellen.
     
  • Neben diesen technischen Gadgets dürfen selbstredend altbewährte Gegenstände wie Notizbuch und Stift nicht fehlen. Eine geniale Idee oder eine Einkaufsliste können flugs notiert werden.

Produktivität

  • Als Pendler muss man über ein gewisses Organisationstalent verfügen. Nutzen Sie den Arbeitstag beispielsweise produktiv, in dem Sie die Tagesaufgaben ordnen und planen.
     
  • Was für Zugfahrer simpel klingt, bedarf vonseiten der Autofahrer einer speziellen Strategie: Modernen Smartphones können Sie Ihre Ideen diktieren. Auch E-Mails oder SMS lassen sich auf diese Weise aufzeichnen.
     
  • Der Weg nach Hause ist ideal, um den Tag Revue passieren zu lassen, Projekte abzuschließen und zu Hause schlussendlich abschalten zu können.
     
  • Für Blogger gilt: Nutzen Sie die Pendelzeit als Moment der Inspiration. Halten Sie die Augen offen und erfahren Sie Ihre Umwelt mit allen Sinnen. Hier können Sie oftmals mehr Anregungen finden, als Sie sich vorzustellen vermögen.
     
  • Wenn Sie sich nach einem neuen Job umsehen, können Sie die Pendlerzeit logischerweise gut nutzen, um einen ersten Entwurf für ein Anschreiben zu formulieren und Ihre Bewerbung gleichzeitig zu optimieren.

Weiterbildung

  • Mobile Weiterbildung leicht gemacht: Die Beschäftigung mit Podcasts bietet die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern.
     
  • Des Weiteren können Sie sich im Vorfeld der Fahrt Zusammenfassungen der Nachrichten herunterladen und diese auf Ihren technischen Geräten speichern. So bringen Sie sich mit wenig Aufwand auf den aktuellen Stand.
     
  • Das Lesen von Büchern und Magazinen ist neben dem Printformat auch in elektronischer Form möglich. Dienste wie Instapaper oder Read it Later können Sie nutzen, um Webseiten-Beiträge zu speichern und im Anschluss offline zu lesen.
     
  • Der Arbeits- bzw. Heimweg bietet sich auch zum Deskribieren aufgenommener Meetings, Diskussionen usw. an.

Entspannung

  • Neben der Arbeit darf Ihre Entspannung nicht zu kurz kommen! Jeder benötigt für Körper und Geist entsprechende Ruhephasen. Das morgendliche Dösen in Bahn und Bus kann Ihnen gut tun und Sie für den Tag wappnen. Das Powernapping sollte jedoch 20 Minuten nicht überschreiten!
     
  • Der Wechsel vom Arbeits- in den Freizeitmodus kann durch Gespräche mit anderen Pendlern begünstigt werden. Auch empfiehlt sich das Hören von spannungslösender Musik.
     
  • Während dem einen wohltuende Klänge runterholen, muss der Andere bewusst die vom Tag über gebliebenen Aufgaben notieren.  

 

 

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